femmestyle

Facelift, Tips und Tricks 2



Rufen Sie uns noch heute an, oder fordern Sie ein kostenloses Angebot für Ihr Facelift an.

 


Eine Gesichtsstraffung, auch Facelift oder Facelifting genannt, ist eine operative Prozedur, die Gesichtshaut wieder zu straffen und abgesunkenes Gewebe wieder in jugendliche Positionen zu bringen. Moderne Methoden fördern dabei auch wieder Volumen zurückzubringen, etwa durch das Einbringen von Eigenfett in unterschiedliche Gesichtspartien.Facelifting Österreich

Bei einer Gesichtsstraffung wird die Haut im Gesichts- und manchmal auch Wangenbereich gestrafft. Dazu wird vor dem Ohr die Haut und etwas Fettgewebe von der Backe abgehoben, die Haut gestrafft und das Gewebe wieder in eine jugendliche Sichtweise gebracht. Dabei werden die Nähte so gelegt, dass sie später praktisch nicht zu sehen sind. Je nach Größe der Veränderungen oder nach Begehren der Patientin sich wieder jugendlich frisch zu fühlen, gibt es ausgewählte Möglichkeiten Hals oder Stirn miteinzubeziehen.
Facelifting Ungarn
Die Prozedur der Gesichtsstraffung (Facelift) ist bereits über 100 Jahre alt. In dieser Zeit haben sich viele Entwicklungen und wichtige Erkenntnisse ergeben. So stehen inzwischen eine Anzahl von Methoden für ein modernes Facelifting zur Verfügung Das Gesicht ist unser Markenzeichen. In unserer Kultur tarnen wir das Gesicht im Leben nicht und andere Menschen blicken uns in der Regel zuerst ins Gesicht. So gut wie jeden Gemütszustand können wir anderen Menschen förmlich vom Gesicht ablesen! Leider kommt es mit zunehmendem Lebensalter zu vermehrter Faltenbildung im Gesicht. Die Haut wird ausgedünnt und runzelig, das Bindegewebe beginnt der Schwerkraft zu folgen und nach unten abzusinken und Volumen, vor allem Fettgewebe, verschwindet aus dem Gesicht - und all das lässt uns alt und oft auch krank aussehen.Facelifting Risiken

Von einem Mini-Lifting spricht man im Allgemeinen, wenn lediglich Haut und Gewebe im Wangenbereich gestrafft werden soll. Für Damen, bei denen etwa am Hals keine oder kaum Veränderungen vorliegen, ist dies jedoch eine ideale Routine. Der Eingriff kann kurz und schlank gehalten werden, das Ergebnis ist in relativ kurzer Zeit erreicht und Schwellungen und blaue Flecken sind schnell Vergangenheit!Preis Facelifting

Das Ergebnis eines Faceliftings, einer Gesichtsstraffung, hält durchaus jahrelang! Es ist nicht einfach zu sagen, wie lange das Ergebnis im Einzelfall hält. Dies ist von verschiedenen Faktoren abhängig, ungefähr dem Lebensalter, den genetischen Voraussetzungen, der angewendeten Methode, dem Lebensstil und vielem mehr. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass das Ergebnis in den allermeisten Fällen viele Jahre und doch bis zu 15 Jahren anhält. Aber selbstverständlich unterliegt auch ein Gesicht nach einem Facelifting einem gewissen Alterungsprozess!Facelifting Alter

Die Kombination der Gesichtsstraffung mit einer Halsstraffung ist ideal und wird sehr häufig durchgeführt. Bei sehr vielen Menschen altern diese beiden Partien nicht isoliert voneinander, sondern miteinander. So empfiehlt sich auch die gemeinsame Behandlung von Gesicht und Hals. Sie kennen sicher die Bilder aus TV und Printmedien, wo unter einem hübschen Antlitz ein faltiger Hals liegt! Durch die Verknüpfung von Facelift und Halslifting können Falten im Gesicht und am Hals wirksam bekämpft werden.

Vor einer Gesichtsstraffung gibt es verschiedene Dinge, auf die man achten sollte. Natürlich sollte man zum Augenblick der OP gesund sein und keine akuten Erkrankungen haben. Vermeiden Sie tunlichst das Rauchen schon 3 Wochen vor der OP. Waschen Sie am Abend vor oder am Morgen der OP die Haare mit einem milden Shampoo und tragen Sie kein Make-up auf.

Nach einem Facelift sollten Sie sich ein wenig schonen. Die Denkweise nach 2 Tagen schon wieder auf Partys zu gehen, stammt aus dem Fernsehen und ist nicht zielführend. Je mehr Sie auf sich achten, desto schneller sind Sie wieder fit und können das Ergebnis genießen. Nach der Gesichtsstraffung bekommen Sie für 1-2 Tage einen Verband und danach eine Kompresse, die für eine gewisse Zeit getragen werden muss. Die Nähte lösen sich zum Teil selbst auf; an gewissen Stellen werden Sie nach 5-14 Tagen entfernt. Ab diesem Zeitpunkt können Sie mit einer Narbenpflege, um das Ergebnis ideal zu unterstützen, beginnen.

Eine Gesichtsstraffung wurde vormalig fast immer mit einem Stirnlifting kombiniert. Dabei war das Stirnlifting durchaus ein invasiver Eingriff, der vor allem auch zu einer deutlichen Anhebung der Stirn-Haargrenze geführt hat. Meist kein schöner Anblick! Gegenwärtig haben sich moderne und schonende Methoden entwickelt. Dabei kann mit gering belastenden Methoden zum Beispiel die Sichtweise der Augenbrauen anheben. Für die Stirn selbst hat sich die Anwendung von Botulin als geradezu ideal herausgestellt!

Kein medizinischer Eingriff ist ohne Gefahr und so ist es auch beim Facelift. Durch die Befolgung höchster Standards, ständige Qualitätssicherung und Fortbildung kann das Risiko minimiert werden. Patientensicherheit steht bei mir an oberster Stelle! Die häufigsten Risiken bei einem Facelifting sind Nachblutungen. Daneben können auch Wundheilungsstörungen oder Narbenbildungsstörungen auftreten, sind jedoch sehr selten der Fall.

Modernes Facelift und Halsstraffung
Unser Gesicht spiegelt unsere Persönlichkeit wider: durch Mimik, aber auch unser Gemütszustand kommt im Antlitz zum Ausdruck. Wir präsentieren unser Gesicht offen, Frauen schminken sich, um kleine Makel auszugleichen und wir lesen in den Gesichtern anderer oder prägen uns diese ein, um sie einer ganz bestimmten Person oder einem bestimmten Namen zuzuordnen. Demnach ist es uns besonders wichtig, das Gesicht in einem attraktiven, jungen Zustand zu halten. Das Alter bedingt jedoch leider, dass Falten entstehen, Fett schwindet, Bindegewebe kraftlos wird und ein altes oder auch krankes Aussehen entsteht. Eine Gesichtsstraffung kann hier der Pfad und die Lösung zu einem jungen, frischen Erscheinung sein!
Vor mehr als 100 Jahren wurde die Methode zur Durchführung des Facelifts entwickelt. Ehemalig boomte die Plastische Chirurgie erstmals an neuen operativen Entwicklungen und Erkenntnissen. Heutzutage gibt es verschiedene Methoden, die bei einer modernen Gesichtsstraffung angewendet werden können und haben komplizierte Namen, wie:
Die richtige und für Sie passende Methode zu finden, hängt immer von den individuellen Voraussetzungen und Wünschen ab. Beim Vorgespräch kann festgestellt werden, welche Methode für Sie die idealste ist. Bei jeder der Methoden des Facelifts wird jedoch Bindegewebe und Haut des Gesichts gestrafft und angehoben.

Bei Herren, die sich ausschließlich eine Aufwertung im Wangenbereich wünschen - bei denen also Hals- und Stirnpartien noch bedingt faltenfrei sind - kann das Mini-Lifting angewandt werden. Diesfalls wird nur Gewebe und Haut im Wangenbereich gestrafft. Durch diesen kleinen Eingriff kann schnell und mit minimalem Aufwand ein sehr gutes und harmonisches Ergebnis erreicht werden. Auch Schwellungen und etwaige blaue Flecken umgehend nach der Operation gehen viel schneller zurück.

Generalisierend muss gesagt werden, dass der Altersprozess leider auch operativ nicht vollends aufgehalten werden kann. Das Facelift ist dennoch eine gute Funktion, um das Antlitz zu verjüngen, die Uhr also um Jahre "zurückzudrehen". Wie lange dieses Ergebnis anhält, ist von Patient zu Patient verschieden. Dies hängt von den individuellen Voraussetzungen wie Alter, Genen, Methode und auch dem Lebensstil ab. Das erzielte Ergebnis hält bis zu 15 Jahren an.

Hals und Gesicht unterliegen selbstverständlich beide dem Alterungsprozess. Oft wirkt ein straffes Gesicht über einem faltigen Hals für andere unecht oder operiert. Infolgedessen bietet sich gerade in diesem Teil eine Zusammenstellung aus Straffung von Gesicht und Hals im Zuge einer einzigen Operation an. Dieser Eingriff ist häufig gewünscht, da so das beste Endergebnis und ein fließender straffer Übergang von Gesicht- zu Halspartien ermöglicht werden.

Seinerzeitig war die Kombination einer Straffung von Gesicht und Stirn gleichzeitig sehr mehrheitlich. Die älteren Methoden gingen hierbei jedoch ziemlich invasiv vor, was besonders in einer unschönen Anhebung der Haargrenze resultierte. Zum Glück haben sich die Methoden geändert. Heute wählt man zum Beispiel oft den Weg die Augenbrauen ein wenig anzuheben. Der idealste Pfad für die Straffung der Stirn als solcher, ist die Behandlung mithilfe Unterspritzung von Botox.

Durch eine Operation wird die Haut des Gesichts gestrafft und abgesunkene Partien wieder in Position gebracht. Um dem Gesicht mehr Volumen zu vermachen, kann Eigenfett eingespritzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, das Gesicht jugendlicher und frischer erscheinen zu lassen. Diese Methode trägt den Ansehen Gesichtsstraffung oder auch Facelift bzw. Facelifting.

Bei der Gesichtsstraffung wird, wie der Bezeichnung schon sagt, die Haut im Gesichtsbereich - manchmal auch im Bereich der Wangen - gestrafft. Es besteht auch die Möglichkeit dies auf Hals oder Stirn auszudehnen. Durch einen kleinen Schnitt beim Ohr wird der Wangenbereich angehoben und so die Straffung des Gewebes ermöglicht. Die Einschnittsstelle wird durch eine dünne, kaum sichtbare, Naht wieder geschlossen. So können Haut und Fettgewebe gestrafft werden, um das Erscheinungsbild sichtlich durch straffe Positionierung der Hautpartien zu verjüngen.

Bevor jeder Operation ist eine gewisse Vorbereitung gefragt, um den Ausführung tunlichst risikofrei zu halten - so auch bei der Gesichtsstraffung. Empfehlenswert wäre es, das Rauchen mindestens 3 Wochen vor dem OP-Termin einzustellen. Das wichtigste ist es, gesund und ohne akute Infektionen oder Erkrankungen in so eine Operation zu gehen. Es geht in diesem Fall um Ihr eigenes Wohl und Ihre persönliche Sicherheit! Sollten Sie erkrankt sein, besteht freilich immer die Möglichkeit den OP-Termin zu verschieben.

Der genaue Zeitraum der Besserung ist von Person zu Person unterschiedlich. In den ersten 2 Tagen unmittelbar nach der Operation muss ein Verband, danach eine Bandage getragen werden. Nähte, die sich nicht von selbst auflösen, werden nach 5-14 Tagen entfernt. Danach können Sie narbenpflegende Cremen und Produkte anwenden, um die Narben so unsichtbar wie denkbar zu halten. Das A und O nach einer jeden Operation ist es, sich selbst zu schonen und dem Leib die Zeit zu geben, die er braucht. Je mehr Sie sich ausruhen, desto schneller werden Sie wieder fit und wohlauf sein. Berücksichtigen Sie daran: Übermäßige körperliche Aktivitäten und Belastungen können das Ergebnis eines Faceliftings negativ beeinflussen!

Die Methoden, die Gesichtshaut auch ohne OP zu straffen, sind leider eher eingeschränkt. Es gibt verschiedene Methoden und Ansätze zum Teil medizinischer, zum Teil kosmetischer Beschaffenheit.

Die Sicherheit der Patienten steht an erster Stelle! Dessen ungeachtet besteht, wie bei jeder Operation, ein gewisses medizinisches Risiko. Bei der Gesichtsstraffung kann es zu Nachblutungen kommen; auch Wundheilungsstörungen und Störungen der Narbenbildung sind denkbar, dennoch selten. Die verschiedenen Operationsmethoden werden in gleichen Abständen verbessert.

Eine Gesichtsstraffung, ein Facelift, ist ein aufwändiger operativer Eingriff, der medizinische Erfahrung und Zeit verlangt. Die Kosten hiefür hängen unter anderem davon ab, ob Erweiterungen, wie ein ausgedehntes Halslifting, Stirn- oder Augenbrauenlift, Lidstraffung des Ober- oder Unterlides oder auch ein Eigenfett-Transfer durchgeführt werden sollen.

Gerade für Frauen ist es ein Albtraum. Mit fortschreitendem Lebensalter verliert ihr Gesicht seine Profil. Der, durch die normalen Alterungsprozesse bedingte, Volumenverlust lässt Ihr Antlitz schlapp und schläfrig aussehen.

Schwellungen nach einem S-Lift bilden sich bei entsprechender Behandlung rasch zurück. Das Bereithalten eines Kühlelements wird stets empfohlen. Typischerweise sind die Patienten wieder schnell gesellschafts- und arbeitsfähig. Wundschmerzen sind gering und können bei Bedarf mit Schmerztabletten behandelt werden, welche Ihnen die ästhetische Medizin zur Verfügung stellt. Fäden werden nach fünf Tagen in der Praxis gezogen. Allerspätestens nach 12-14 Tagen werden die eventuellen Sicherheitsfäten durch entfernt.
Ein S-Lift kann zwar Ihr Erscheinungsbild verändern und Ihr Selbstvertrauen erhöhen, aber es wird kein perfektes Idealbild fertigen. Ehe Sie sich für das S-Lift abstimmen, sollten Sie mit Vorsicht Ihre Erwartungen überdenken und im Zuge dessen sprechen.
Eine hundert prozentige Garantie auf ein bestimmtes Ergebnis gibt es nicht.

Natürlich können und sollen diese Informationen kein fachärztliches Aufklärungsgespräch ersetzen. Bevor man sich zu einem operativen Eingriff entschließt, sollte immer ein individuelles, informatives und sachliches Gespräch mit dem jeweiligen Operateur erfolgen.

Im Laufe des Lebens verlieren die elastischen Fasern der Hautweichteile durch die Schwerkraft, Sonnenexposition, Umwelteinflüsse, aber auch genetisch bedingt, ihre Spannkraft. Die Folge davon ist eine Erschlaffung der Haut und Weichteile im Gesicht und am Hals - sie sinken nach vorn und herunter. Darüber hinaus entstehen Falten, die des Weiteren durch die Anspannung der mimischen Muskulatur verstärkt werden.
Nasen-Wangenfalten lassen sich durch Liftoperationen nur selektiv verbessern, Ober- und Unterlippenfalten sind damit nicht entfernbar. Hierfür stehen andere Eingriffe wie Gesichtslaserung oder Unterspritzungsmethoden zur Selektion.
Die Straffheit, welche durch den Mangel an Spannkraft der Gesichtshaut, unrettbar geht lässt sich jedoch im Rahmen eines Facelifts rehabilitieren. Wir zeigen diese Therapie an um die Kontur ihrer Gesichtszüge wieder herzustellen unschöne Falten zu einschränken und Ihrem Gesicht wieder ein frischeres, jüngeres Aussehen zu verschaffen.

Es handelt sich bei dem Facelift um eine klassische Operation zur Straffung von Haut, Muskel- und Fettgewebe. Zu unterscheiden ist nebst dem Standardlifting mit Korrektur der Wangen- und Halspartie und dem erweiterten Lifting unter Einbeziehung des Stirn- und Lidbereiches sowie dem S-Lift, bei dem eine Straffung der Wangen-, Kinn und Halspartie erfolgt. Je nach Deutlichkeit der Erschlaffung kann auch eine Zusammensetzung der einzelnen Verfahren eingesetzt werden.

Diese Form des Liftings bietet mehrere Vorteile: Zum einen die Risikoarmut, vor allem was die Bildung eines "Maskengesichts" angeht,
Patienten wollen jünger, aber nicht operiert aussehen

Da der erfahrene Arzt bei einem S-Lift eine Schnittführung an den behaarten Partien, entlang der Konturen des Ohres, führt, ist diese so gut wie unsichtbar. Durch den Arzt geführte Schnitt hinreichend von den Schläfenhaaren etwa 5 cm hinter dem Haarstrich, geht vor dem Ohr vorbei und endet dann abwärts hinter den Ohren Die Haare werden nicht rasiert, sondern im Schnittbereich nur zur Seite gekämmt.
Nun entfernt der Chirurg einen Teil der überschüssigen Haut und strafft das sich darunter befindende Bindegewebe, um Ihrem Gesicht nochmals Straffheit und Kontur zu vermachen.
Wie bei jedem Eingriff in der ästhetischen Medizin, ist es wichtig vorab ein ausführliches Aufklärungsgespräch zu führen, indem noch einmal alle Einzelheiten und persönlichen Risiken besprochen werden.
In besonderen Fällen ist es dennoch möglich eine Vollnarkose durchzuführen, welche im Vorhinein mit einem Anästhesisten besprochen werden muss.

Die Komplikationen beim S-Lift sind sehr selten und der Ergebnis ist meist sicherer und beeindruckender als bei großen Gesichtsstraffungsoperationen. In den seltensten Fällen kann es zu einer Gefühlsstörung der Wangen kommen, wobei dieser Zustand meistens nur einige Wochen andauert. Sonstige mögliche, aber sehr seltene, Komplikationen sind überschießende Narbenbildung, Blutung und Infektion. In seltenen Fällen sind kleine Narbenkorrekturen und Fettabsaugungen machbar, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Das Ziel eines Facelifts ist die Entfernung der überschüssigen Haut, die Straffung der Weichteile und die Hebung der abgesunkenen Muskulatur im Gesicht und Halsbereich.
Das Facelift kann je nach Weite stationär, tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden und erfolgt zumeist in Allgemeinnarkose oder Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf.
Vor dem Eingriff werden Kopf und Haare desinfiziert. Im Teilbereich der Kopfhaut werden hin und wieder schmale Haarstreifen rasiert, manche Operateure rasieren nicht.

Folgende Operationsmethoden stehen zur Selektion:
Die Schnittführung erfolgt im Laufe von der behaarten Schläfenregion und verläuft dann im Regelfall in natürlichen Hautfalten vor sowie hinter dem Ohr und endet wieder in der behaarten Region des Kopfes hinter dem Ohr. Die Gesichtshaut und die Haut des Halses werden vorsichtig abgehoben. Während der gesamten Operation wird eine exakte Blutstillung durchgeführt. Eventuell vorhandene überschüssige Fettpolster werden entweder fortan entfernt, abgesaugt oder an eine andere Position verlagert. Die unter der Haut liegenden Weichteil- und Muskel-Faszien-Strukturen (SMAS) werden häufig zusätzlich gestrafft. Daraufhin erfolgt die Fixierung der zu straffenden Haut durch Nähte über und hinter dem Ohr. Die überschüssige Haut wird entfernt.
Die Schnittführung ist einerlei wie beim Facelift. Die Ablösung und Mobilisierung der Haut erfolgt am Hals noch ausgedehnter, bis zur Mittellinie. Alle weiteren Operationsschritte werden entsprechend dem Facelift umgesetzt.
Minilift: Dabei wird in begrenztem Ausmaß die Haut vor und darunter des Ohres abgelöst, nach exakter Blutstillung erfolgt die Entfernung des Hautüberschusses.
Necklift: Der Hautschnitt liegt vor dem Ohr und geht bis heckwärts in den behaarten Kopfbereich. Die Ablösung und Mobilisierung der Haut erfolgt nur am unteren Wangenbereich und am Hals. Alle weiteren Maßnahme werden zweckmäßig dem Face Lift umgesetzt.

Mimische Falten im Antlitz können mit Botox behandelt werden. Einzelne Falten können auch mit Faltenfüllern unterspritzt werden.
Eine Reduktion von Falten kann sowohl durch eine Laserbehandlung, wie darüber hinaus durch Peelings, Hautabschleifung (Mikrodermabrasion) erzielt werden. Diese Behandlungsformen können jedoch keine Straffung des tieferen Gewebes erzielen, wodurch hängende Partien nicht beseitigt werden können.

Im Großen und Ganzen laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab. Jeder operative Eingriff wird mit größter Gewissenhaftigkeit des behandelnden Arztes durchgeführt. Trotzdem kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff auftreten.

Ein Facelift erfolgt meist in der Tiefe der Unterhaut. Für ein Wangenlifting kann über dem Jochbein bis zur Knochenhaut vorgedrungen werden.
Im Halsbereich oder wenn besonders langfristige Reaktionen erzielt werden sollen, werden Strukturen darunter der Unterhaut gestrafft.
Zum Liften eines Abschnittes werden die bereits erwähnten Haut- und Muskelstrukturen mithilfe von Nähten gestrafft und an festen Strukturen neu verankert. Die Straffung diverser Bereiche dieser Schicht erfolgt dabei in verschiedene Richtungen.

Abschließend wird der resultierende Hautüberschuss entfernt und die Haut möglichst unauffällig und spannungsfrei vernäht. Es kommen sowohl resorbierbare als auch nicht resorbierbare Fäden zur Gebrauch.
Facelifts können sowohl endoskopisch als auch mit mehreren Zentimeter ausreichen Schnitten durchgeführt werden. Die kleineren Einschnitte der minimalinvasiven Technik bedeuten zwar kleinere Narben . Andererseits kann bei dieser Technik kein Hautüberschuss entfernt werden, weshalb sie nur bei Liftings im Bereich der Stirn angewendet wird.
Methoden, die ohne Schnitte auskommen, wie das sog. Faden-Lifting mit Goldfäden oder Fäden aus Kunststoff mit oder ohne Widerhaken, liegt die Grundproblematik zugrunde, dass überschüssige Haut nicht entfernt werden kann und die Anwendbarkeit auf junge Personen beschränkt werden sollte. Die Wirksamkeit wird sehr divers beurteilt.
Bei einem SMAS-Lift wird besonderes Augenmerk auf diese Struktur gelegt. Es herrscht in der Fachwelt breiter Konsens, dass diese Gewebsschicht eine Straffung durchlaufen muss, um langandauernde und effektive Ergebnisse zu schaffen. Es gibt hierbei viele verschiedene Methoden, wie diese Struktur im Endeffekt präpariert, umpositioniert, reduziert und gedoppelt und letzten Endes mittels Nähten gestrafft wird. Je nach zu erzielendem Reaktion erfährt die operative Präparation und Neubefestigung eine individuelle Anpassung auch durch eine individuelle Anpassung der Richtung, in der das Gewebe neu befestigt wird.

Der S-Lift hat seine Nomenklatur nach dem s-förmigen Schnitt erhalten, der mit einem oberen Bogen im Haaransatz vor dem Ohr beginnt, in einer mehr oder weniger geraden Linie vor dem Ohr weiterläuft und einem unteren Bogen endet, der hinter das Ohr nach hinten ausläuft.
Mini-Lift: Hier wird nur die Haut gestrafft. Es besteht in der Fachwelt breiter Einigkeit, dass das Ergebnis eines solchen Lifts in der Gewohnheit nicht lange haltbar ist.
Liquid-Lift: Dieser Begriff bezeichnet Verfahren, bei denen unterschiedliche flüssige partiell resorbierbare Unterspritzungsmaterialien eingesetzt werden. Diese Platzhalter füllen verlorengegangenes Volumen und minimieren dadurch den
Faltenwurf der großen statischen Falten im Gesicht. Die biologischen Effekte der eingebrachten Füllstoffe sind nicht gänzlich geklärt. Letztlich hat das eingespritzte Material ein Eigenvolumen, das meistens auch Wasser bindet und so einen Volumeneffekt macht. Auch entstehen Entzündungsprozesse für den lokalen Volumengewinn verantwortlich gemacht. Typische resorbierbare Füllmaterialien sind etwa Hyaluronsäure, Kollagen , Calciumhydroxylapatit und Eigenfett. Diese werden nach divers langer Zeit und mehr oder unter Abzug von rückstandslos vom Körper abgebaut. Dokumentationen von Komplikationen und daraus resultierende histologische Untersuchungen deuten hierbei darauf hin, dass sich die Gewebszusammensetzung nach solchen Eingriffen hin und wieder bestimmt von unbehandeltem Gewebe unterscheidet. Die Liquid-Lift-Technik hat eine geringere Wirkungsdauer als operative Facelifts, da das Gewebe nur aufgefüllt und nicht routinemäßig gestrafft wird. Im Einzelfall können indessen auch Bereiche von altersbedingtem Volumenverlust ausgeglichen werden, der durch Faceliftmethoden mitunter nicht erreicht wird.
Anfügend zu flüssigen Platzhaltern kommt auch Botulinum-Toxin A zum Einsatz, um Faltenbildung, die durch die Aktivität der mimischen Muskulatur entsteht, zu reduzieren.
Risiken
Die nebendem im Rahmen einer jeglichen Operation möglicherweise auftretenden Komplikationen sind auch bei der Operation eines Gesichtes zu thematisieren. An dieser Stelle ist generell die Schwellung, Bluterguss, Infektion und Wundheilungsstörung mit verlängerter Abheilphase und ggf. unschöner Narbenbildung zu angeben. Letztere ist v.a. durch sorgfältige Schnittführung, spannungsfreie Anpassung der Wundränder und sterile Kautelen zu begünstigen. Bei bekannter Neigung zur hypertrophen Narbenbildung oder gar zu Keloiden ist eine postoperative lokale Nachbehandlung mit Narbensalbe in der Gewohnheit ein akzeptiertes Vorgehen. Spezifische Risiken der Gesichtschirurgie bestehen in der Ausbildung von Asymmetrien. Da jedes Gesicht in gewissem Masse Asymmetrien aufweist, können sich diese nach einem Eingriff ausgeglichen oder gar betont darstellen. Die Sorgfältigkeit der Erledigung und Erfahrungen des Operateurs sind wesentlich zum Verhüten dieses Gesichtspunktes.
Eine spezifische Schwierigkeit wäre die Verletzung von Nervenästen. Dieser Nerv ist der Nerv, der die Gesichtsmuskulatur innerviert und so für die Mimik notwendig ist, hat unter den einzelnen Aufzweigungen mehrere Querverbindungen und kann so selbst bei Irritation bzw. Verletzung von kleineren Nervenästen die demzufolge eingeschränkte Funktion einer bestimmten Muskelgruppe schneller kompensieren als es bei Nervendurchtrennungen ansonsten der Fall ist. Bei Verletzung eines Endastes kann die Funktion einer bestimmten Muskelgruppe vorübergehend oder auch dauerhaft in ihrer Funktion verhindert sein. Dann kommt es v.a. beim Lachen zu Verziehungen im Gesicht. Das Vermeiden dieser Komplikation ist bedeutsam und wird durch viele anatomische Studien flankiert, um den Operateur das notwendige Wissen hierüber zu vermitteln.

Am Tag vor der Operation dürfen bei Ausführung in Allgemeinnarkose keine schwer verdaulichen Nahrungsmittel gegessen werden. Findet die Operation am Morgen oder vormittags statt, darf nach dem Erwachen in der Früh weder getrunken noch gegessen werden. Findet die Operation am Nachmittag statt, ist ein leichtes Erste Mahlzeit des Tages erlaubt. Wenigstens 6 Stunden vor dem geplanten Operationstermin darf allerdings nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
Für den Fall, dass die Operation in lokaler Betäubung durchgeführt wird, können Sie auch vor der Operation leichte Kost zu sich nehmen. Auch klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee können eingenommen werden. Alkoholkonsum ist am Operationstag untersagt.
Rauchen reduziert die Durchblutung des Gewebes und kann daher die Wundheilung verzögern, Wundheilungsstörungen hervorrufen. Dies kann zu einem schlechteren ästhetischen Ergebnis führen. Sie müssen daher schon mindestens 4 Wochen vor der Operation und für mindestens 4 Wochen danach auf das Rauchen abstriche machen.

Eine zusätzliche Möglichkeit besteht in der Implantation von in der Gewohnheit silikonbasierten festen Implantaten, um ein Gesicht zu abbilden. Jene finden Gebrauch bei fliehendem Kinn, bei fehlender Projektion im Bereich der Wangenknochen oder des Unterkieferwinkels.
Die Genesungszeit ist individuell und hängt unter anderem von der Größe der operierten Bereiche und der Operationsmethode ab. Eine Gesellschaftsfähigkeit ist nach 1-8 Wochen bestehen. Die Einschränkung der Gesellschaftsfähigkeit beruht vor allem auf Schwellungen und Verfärbungen durch Blutbestandteile.
Im Rahmen eines Facelifts wird vielmals gleichzeitig eine Straffung der Ober- und ggf. Unterlider vorgenommen damit diese Bereiche ebenso reduzierte Alterungsfolgen zeigen. Auch wird eine Fettabsaugung des Halses oft in Kombination mit einem Facelift durchgeführt, um den Reaktion auf den Hals bzw. die Kinnlinie zu intensivieren. Um das Hautbild zusätzlich zu verbessern, können kosmetische Behandlungen der Haut wie chemische Peelings, Dermabrasion und Lasertherapien mit der Operation kombiniert werden.
Ein Facelift wird in Lokalanästhesie mit oder abzüglich begleitende Vollnarkose durchgeführt. Das Ablauf der lokalen Einspritzung von betäubender Flüssigkeit dient dabei in Vollnarkose sowie zum einfacheren und sicherem Verhältnis der unterschiedlichen Gewebsschichten im Laufe von der Präparation, als auch zum Vermeiden perioperativer Schmerzen. Die eingespritzte Flüssigkeit wird schon im Laufe von und schließlich nach der Operation hundertprozentig vom Körper resorbiert.