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Facelift, Tips und Tricks 1



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Ein Facelift erfolgt im Regelfall in der Tiefe der Unterhaut. Für ein Wangenlifting kann über dem Backenknochen bis zur Knochenhaut vorgedrungen werden. Facelifting Operationsmethoden
Im Halsbereich oder wenn überaus langfristige Reaktionen erzielt werden sollen, werden Strukturen darunter der Unterhaut gestrafft.
Zum Liften eines Bereiches werden die bereits erwähnten Haut- und Muskelstrukturen mithilfe von Nähten gestrafft und an festen Strukturen neu verankert. Die Straffung diverser Bereiche dieser Schicht erfolgt dabei in verschiedene Richtungen.
Abschließend wird der resultierende Hautüberschuss entfernt und die Haut möglichst unauffällig und spannungsfrei vernäht. Es kommen sowohl resorbierbare als auch nicht resorbierbare Fäden zur Einsatz.Was kostet ein Facelifting
Facelifts können sowohl endoskopisch als auch mit mehreren Zentimeter langen Schnitten durchgeführt werden. Die kleineren Einschnitte der minimalinvasiven Technik besagen zwar kleinere Narben . Andererseits kann bei dieser Art und Weise kein Hautüberschuss entfernt werden, weswegen sie nur bei Liftings im Abschnitt der Stirn angewendet wird.
Methoden, die ohne Schnitte auskommen, wie das sog. Faden-Lifting mit Goldfäden oder Fäden aus Organisches Polymer mit oder ohne Widerhaken, liegt die Grundproblematik zugrunde, dass überschüssige Haut nicht entfernt werden kann und die Anwendbarkeit auf junge Menschen beschränkt werden sollte. Die Effektivität wird sehr divers beurteilt.Facelifting op
Bei einem SMAS-Lift wird besonderes Wachsamkeit auf diese Gebilde gelegt. Es herrscht in der Fachwelt breiter Konsens, dass diese Gewebsschicht eine Straffung durchlaufen muss, um langandauernde und effektive Ergebnisse zu schaffen. Es gibt hierbei viele diverse Methoden, wie diese Struktur letztlich präpariert, umpositioniert, reduziert und gedoppelt und letztlich mittels Nähten gestrafft wird. Je nach zu erzielendem Effekt erfährt die operative Präparation und Neubefestigung eine individuelle Anpassung auch durch eine individuelle Anpassung der Richtung, in der das Gewebe neu befestigt wird.
Facelifting danach

Das Gesicht ist unser Markenzeichen. In unserer Kultur verbergen wir das Gesicht niemals und andere Menschen blicken uns in der Regel zuerst ins Gesicht. Fast jeden Gemütszustand können wir anderen Menschen förmlich vom Gesicht ablesen! Bedauerlicherweise kommt es mit zunehmendem Alter zu vermehrter Faltenbildung im Gesicht. Die Haut wird dünn und knitterig, das Bindegewebe beginnt der Schwerkraft zu folgen und nach unten abzusinken und Volumen, vor allem Fettgewebe, verschwindet aus dem Gesicht - und all das lässt uns alt und oft auch krank aussehen.Kosten für Facelifting

Eine Gesichtsstraffung, auch Facelift oder Facelifting genannt, ist eine operative Prozedur, die Gesichtshaut wieder zu straffen und abgesunkenes Gewebe wieder in jugendliche Positionen zu bringen. Moderne Methoden helfen dabei auch wieder Volumen zurückzubringen, etwa durch das Einbringen von Eigenfett in verschiedene Gesichtspartien.

Bei einer Gesichtsstraffung wird die Haut im Gesichts- und manchmal auch Wangenbereich gestrafft. Dazu wird vor dem Ohr die Haut und etwas Fettgewebe von der Wange abgehoben, die Haut gestrafft und das Gewebe wieder in eine jugendliche Position gebracht. werden die Nähte so gelegt, dass sie später praktisch nicht zu sehen sind. Je nach Ausmaß der Veränderungen oder nach Wunsch der Patientin sich wieder jugendlich frisch zu fühlen, gibt es verschiedene Wege Hals oder Stirn miteinzubeziehen.

Die Methode der Gesichtsstraffung (Facelift) ist bereits über 100 Jahre alt. In dieser Zeit haben sich viele Entwicklungen und wichtige Erkenntnisse ergeben. So stehen heutzutage eine Anzahl von Methoden für ein modernes Facelifting zur Verfügung

Von einem Mini-Lifting spricht man im Allgemeinen, wenn ausschließlich Haut und Gewebe im Wangenbereich gestrafft werden soll. Für Damen, bei denen etwa am Hals keine oder kaum Veränderungen vorliegen, ist dies durchaus eine ideale Routine. Der Eingriff kann kurz und schlank gehalten werden, das Ergebnis ist in relativ kurzer Zeit erreicht und Schwellungen und blaue Flecken sind schnell Geschichte!



Eine Gesichtsstraffung wurde vormalig fast immer mit einem Stirnlifting kombiniert. Dabei war das Stirnlifting durchaus ein invasiver Eingriff, der vor allem auch zu einer deutlichen Anheben der Stirn-Haargrenze geführt hat. Meist kein schöner Anblick! Heute haben sich moderne und schonende Methoden entwickelt. Dabei kann mit gering belastenden Methoden zum Beispiel die Sichtweise der Augenbrauen anheben. Für die Stirn selbst hat sich die Anwendung von Botulin als förmlich ideal herausgestellt!

Vor einer Gesichtsstraffung gibt es unterschiedliche Dinge, auf die man achten sollte. Selbstverständlich sollte man zum Zeitpunkt der OP gesund sein und keine akuten Erkrankungen haben. Verhindern Sie tunlichst das Rauchen schon 3 Wochen vor der OP. Waschen Sie am Abend vor oder am Morgen der OP die Haare mit einem milden Shampoo und tragen Sie kein Make-up auf.

Nach einem Facelift sollten Sie sich ein wenig schonen. Die Denkweise nach 2 Tagen schon wieder auf Partys zu gehen, stammt aus dem Fernsehen und ist nicht erfolg versprechend. Je mehr Sie auf sich beachten, desto schneller sind Sie wieder fit und können das Ergebnis genießen. Nach der Gesichtsstraffung bekommen Sie für 1-2 Tage einen Verband und danach eine Kompresse, die für eine gewisse Zeit getragen werden muss. Die Nähte lösen sich zum Teil selbst auf; an gewissen Stellen werden Sie nach 5-14 Tagen entfernt. Ab diesem Zeitpunkt können Sie mit einer Narbenpflege, um das Ergebnis ideal zu unterstützen, anfangen.
Das Ergebnis eines Faceliftings, einer Gesichtsstraffung, hält allerdings mehrjährig! Es ist nicht einfach zu sagen, wie lange das Ergebnis im Einzelfall hält. Dies ist von verschiedenen Faktoren abhängig, ungefähr dem Alter, den genetischen Voraussetzungen, der angewendeten Methode, dem Lebensstil und vielem mehr. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass das Ergebnis in den allermeisten Fällen viele Jahre und doch bis zu 15 Jahren anhält. Aber natürlich unterliegt auch ein Gesicht nach einem Facelifting einem gewissen Alterungsprozess!

Die Kombination der Gesichtsstraffung mit einer Halsstraffung ist ideal und wird sehr häufig durchgeführt. Bei sehr vielen Personen älter werden diese beiden Partien nicht abgeschieden voneinander, sondern miteinander. So empfiehlt sich auch die gemeinsame Behandlung von Gesicht und Hals. Sie kennen sicher die Bilder aus TV und Printmedien, wo unter einem hübschen Gesicht ein faltiger Hals liegt! Durch die Verknüpfung von Facelift und Halslifting können Falten im Gesicht und am Hals wirkungsvoll bekämpft werden.



Kein medizinischer Eingriff ist ohne Risiko und so ist es zudem beim Facelift. Durch die Befolgung höchster Standards, ständige Qualitätssicherung und Schulung kann das Risiko minimiert werden. Patientensicherheit steht bei mir an oberster Stelle! Die häufigsten Risiken bei einem Facelifting sind Nachblutungen. Daneben können auch Wundheilungsstörungen oder Narbenbildungsstörungen auftreten, sind jedoch sehr selten der Fall.

Infolge eine Operation wird die Haut des Gesichts gestrafft und abgesunkene Partien wieder in Standpunkt gebracht. Um dem Gesicht mehr Volumen zu verleihen, kann Eigenfett eingespritzt werden. Auf diese Art ist es möglich, das Gesicht jugendlicher und frischer erscheinen zu lassen. Diese Methode trägt den Ansehen Gesichtsstraffung oder auch Facelift bzw. Facelifting.

Bei der Gesichtsstraffung wird, wie der Bezeichnung schon sagt, die Haut im Gesichtsbereich - manchmal auch im Bereich der Wangen - gestrafft. Es besteht auch die Möglichkeit dies auf Hals oder Stirn auszudehnen. Auf Basis von einen kleinen Schnitt beim Ohr wird der Wangenbereich angehoben und so die Straffung des Gewebes ermöglicht. Die Einschnittsstelle wird durch eine dünne, kaum sichtbare, Naht wieder geschlossen. So können Haut und Fettgewebe gestrafft werden, um das Erscheinungsbild sichtlich durch straffe Positionierung der Hautpartien zu verjüngen.

Vor mehr als 100 Jahren wurde die Routine zur Durchführung des Facelifts entwickelt. Ehemalig boomte die Plastische Chirurgie erstmals an neuen operativen Entwicklungen und Erkenntnissen. Heutzutage gibt es verschiedene Methoden, die bei einer modernen Gesichtsstraffung angewendet werden können und haben komplizierte Namen, wie:
Die richtige und für Sie passende Methode zu finden, hängt immer von den individuellen Voraussetzungen und Wünschen ab. Beim Vorgespräch kann festgestellt werden, welche Methode für Sie die idealste ist. Bei jeder der Methoden des Facelifts wird allerdings Bindegewebe und Haut des Gesichts gestrafft und angehoben.

Bei Herren, die sich lediglich eine Verbesserung im Wangenbereich wünschen - bei denen also Hals- und Stirnpartien noch bedingt faltenfrei sind - kann das Mini-Lifting angewandt werden. Diesfalls wird nur Gewebe und Haut im Wangenbereich gestrafft. Durch diesen kleinen Eingriff kann schnell und mit minimalem Aufwand ein sehr gutes und harmonisches Ergebnis erreicht werden. Auch Schwellungen und etwaige blaue Flecken ohne Umwege nach der Operation gehen viel schneller zurück.

Allgemein muss gesagt werden, dass der Altersprozess leider auch operativ nicht vollends aufgehalten werden kann. Das Facelift ist dennoch eine gute Funktion, um das Antlitz zu verjüngen, die Uhr also um Jahre "zurückzudrehen". Wie lange dieses Ergebnis anhält, ist von Patient zu Patient verschieden. Dies hängt von den individuellen Voraussetzungen wie Alter, Genen, Methode und auch dem Lebensstil ab. Das erzielte Ergebnis hält bis zu 15 Jahren an.

Hals und Gesicht unterliegen natürlich beide dem Alterungsprozess. Oft wirkt ein straffes Gesicht über einem faltigen Hals für andere unecht oder operiert. Infolgedessen bietet sich gerade in diesem Teil eine Zusammenstellung aus Straffung von Gesicht und Hals im Zuge einer einzigen Operation an. Dieser Eingriff ist meistens benötigt, da so das beste Endergebnis und ein fließender straffer Wandel von Gesicht- zu Halspartien ermöglicht werden.

Früher war die Verknüpfung einer Straffung von Gesicht und Stirn gleichzeitig sehr häufig. Die älteren Methoden gingen hierbei jedoch beträchtlich invasiv vor, was besonders in einer unschönen Anheben der Haargrenze resultierte. Zum Glück haben sich die Methoden geändert. Heutzutage wählt man zum Beispiel oft den Weg die Augenbrauen ein wenig anzuheben. Der idealste Weg für die Straffung der Stirn als solcher, ist die Behandlung mithilfe Unterspritzung von Botox.

Modernes Facelift und Halsstraffung
Unser Gesicht spiegelt unsere Charakter wider: durch Mimik, aber auch unser Gemütszustand kommt im Antlitz zum Ausdruck. Wir präsentieren unser Gesicht offen, Frauen schminken sich, um kleine Makel auszugleichen und wir lesen in den Gesichtern anderer oder bilden uns diese ein, um sie einer ganz bestimmten Person oder einem bestimmten Namen zuzuordnen. Deshalb ist es uns besonders wichtig, das Gesicht in einem attraktiven, jungen Beschaffenheit zu halten. Das Alter bedingt jedoch leider, dass Falten entstehen, Fett schwindet, Bindegewebe schwach wird und ein altes oder auch krankes Erscheinungsbild entsteht. Eine Gesichtsstraffung kann hier der Pfad und die Lösung zu einem jungen, frischen Erscheinung sein!

Bevor jeder Operation ist eine gewisse Vorbereitung gefragt, um den Ablauf tunlichst risikofrei zu halten - so auch bei der Gesichtsstraffung. Empfehlenswert wäre es, das Rauchen mindestens 3 Wochen vor dem OP-Termin einzustellen. Das wichtigste ist es, gesund und ohne akute Infektionen oder Erkrankungen in so eine Operation zu gehen. Es geht in diesem Fall um Ihr eigenes Wohl und Ihre persönliche Sicherheit! Sollten Sie erkrankt sein, besteht freilich immer die Möglichkeit den OP-Termin zu verschieben.

Der genaue Zeitraum der Besserung ist von Person zu Person vielfältig. In den ersten 2 Tagen auf Anhieb nach der Operation muss ein Verband, danach eine Bandage getragen werden. Nähte, die sich nicht von selbst auflösen, werden nach 5-14 Tagen entfernt. Danach können Sie narbenpflegende Cremen und Produkte anwenden, um die Narben so unsichtbar wie denkbar zu halten. Das A und O nach einer jeden Operation ist es, sich selbst zu schonen und dem Körper die Zeit zu geben, die er braucht. Je mehr Sie sich ausruhen, desto schneller werden Sie wieder fit und wohlauf sein. Berücksichtigen Sie daran: Übermäßige körperliche Aktivitäten und Belastungen können das Resultat eines Faceliftings negativ beeinflussen!

Die Methoden, die Gesichtshaut auch ohne OP zu straffen, sind leider eher limitiert. Es gibt verschiedene Methoden und Ansätze zum Teil medizinischer, zum Teil kosmetischer Natur.

Die Sicherheit der Patienten steht an erster Stelle! Dessen ungeachtet besteht, wie bei jeder Operation, ein gewisses medizinisches Gefahr. Bei der Gesichtsstraffung kann es zu Nachblutungen kommen; auch Wundheilungsstörungen und Störungen der Narbenbildung sind denkbar, jedoch selten. Die verschiedenen Operationsmethoden werden regelmäßig ausgebessert.

Eine Gesichtsstraffung, ein Facelift, ist ein aufwändiger operativer Eingriff, der medizinische Erfahrung und Zeit gefordert. Die Kosten hiefür hängen unter anderem davon ab, ob Erweiterungen, wie ein ausgedehntes Halslifting, Stirn- oder Augenbrauenlift, Lidstraffung des Ober- oder Unterlides oder auch ein Eigenfett-Transfer durchgeführt werden sollen.

Gerade für Frauen ist es ein Böser Traum. Mit fortschreitendem Lebensalter verliert ihr Gesicht seine Kontur. Der, durch die normalen Alterungsprozesse bedingte, Volumenverlust lässt Ihr Gesicht schlaff und schläfrig aussehen.

Die Straffheit, welche durch den Mangel an Elastizität der Gesichtshaut, verloren geht lässt sich jedoch im Rahmen eines Facelifts rehabilitieren. Wir bieten diese Therapie an um die Kontur ihrer Gesichtszüge wieder herzustellen unschöne Falten zu einschränken und Ihrem Gesicht wieder ein frischeres, jüngeres Aussehen zu verschaffen.

Es handelt sich bei dem Facelift um eine klassische Operation zur Straffung von Haut, Muskel- und Fettgewebe. Zu unterscheiden ist nebst dem Standardlifting mit Korrektur der Wangen- und Halspartie und dem erweiterten Lifting unter Einbeziehung des Stirn- und Lidbereiches sowie dem S-Lift, bei dem eine Straffung der Wangen-, Kinn und Halspartie erfolgt. Je nach Auffälligkeit der Erschlaffung kann auch eine Zusammensetzung der einzelnen Verfahren eingesetzt werden.

Diese Form des Liftings bietet mehrere Vorteile: Zum einen die Risikoarmut, vor allem was die Bildung eines "Maskengesichts" angeht,
Patienten wollen jünger, aber nicht operiert aussehen

Da der erfahrene Arzt bei einem S-Lift eine Schnittführung an den behaarten Partien, weiter der Konturen des Ohres, führt, ist diese so gut wie unsichtbar. Durch den Arzt geführte Schnitt hinreichend von den Schläfenhaaren etwa 5 cm hinter dem Haarstrich, geht vor dem Ohr vorbei und endet dann unten hinter den Ohren Die Haare werden nicht rasiert, sondern im Schnittbereich nur zur Seite gekämmt.
Nun entfernt der Chirurg einen Teil der überschüssigen Haut und strafft das sich in der Tiefe befindende Bindegewebe, um Ihrem Gesicht erneut Straffheit und Kontur zu vermachen.
Wie bei jedem Eingriff in der ästhetischen Medizin, ist es essentiell vorab ein ausführliches Aufklärungsgespräch zu führen, indem noch einmal alle Einzelheiten und persönlichen Risiken besprochen werden.
In besonderen Fällen ist es dennoch erreichbar eine Vollnarkose durchzuführen, welche im Vorhinein mit einem Anästhesisten besprochen werden muss.

Gewiss können und sollen diese Informationen kein fachärztliches Aufklärungsgespräch ersetzen. Vorab man sich zu einem operativen Eingriff entschließt, sollte immer ein individuelles, informatives und sachliches Gespräch mit dem jeweiligen Operateur erfolgen.

Im Laufe des Lebens verlieren die elastischen Fasern der Hautweichteile durch die Gravitation, Sonnenexposition, Umwelteinflüsse, aber auch genetisch bedingt, ihre Spannkraft. Die Folge davon ist eine Erschlaffung der Haut und Weichteile im Gesicht und am Hals - sie sinken nach vorne und herunter. Darüber hinaus entstehen Falten, die außerdem durch die Anstrengung der mimischen Muskulatur verstärkt werden.
Nasen-Wangenfalten lassen sich durch Liftoperationen nur selektiv verbessern, Ober- und Unterlippenfalten sind damit nicht entfernbar. Zu diesem Zweck stehen andere Eingriffe wie Gesichtslaserung oder Unterspritzungsmethoden zur Selektion.
Das Ziel eines Facelifts ist die Entfernung der überschüssigen Haut, die Straffung der Weichteile und die Steigerung der abgesunkenen Muskulatur im Gesicht und Halsbereich.
Das Facelift kann je nach Ausmaß stationär, tagesklinisch oder ambulant durchgeführt werden und erfolgt in der Regel in Allgemeinnarkose oder Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf.
Vor dem Eingriff werden Kopf und Haare entkeimt. Im Bereich der Kopfhaut werden hin und wieder schmale Haarstreifen rasiert, einige Operateure rasieren nicht.
Folgende Operationsmethoden stehen zur Auswahl:
Die Schnittführung erfolgt im Laufe von der behaarten Schläfenregion und verläuft dann meist in natürlichen Hautfalten vor sowie hinter dem Ohr und endet neuerlich in der behaarten Region des Kopfes hinter dem Ohr. Die Gesichtshaut und die Haut des Halses werden wachsam abgehoben. Im Laufe von der gesamten Operation wird eine exakte Blutstillung durchgeführt. Eventuell vorhandene überschüssige Fettpolster werden entweder fortan entfernt, abgesaugt oder an eine andere Position verlagert. Die unter der Haut liegenden Weichteil- und Muskel-Faszien-Strukturen (SMAS) werden häufig unter anderem gestrafft. Daraufhin erfolgt die Fixierung der zu straffenden Haut durch Nähte über und hinter dem Ohr. Die überschüssige Haut wird entfernt.
Die Schnittführung ist gleich wie beim Facelift. Die Ablösung und Mobilisierung der Haut erfolgt am Hals noch ausgedehnter, bis zur Mittellinie. Alle weiteren Operationsschritte werden entsprechend dem Facelift umgesetzt.
Minilift: Dabei wird in begrenztem Ausmaß die Haut vor und darunter des Ohres abgelöst, nach exakter Blutstillung erfolgt die Beseitigung des Hautüberschusses.
Necklift: Der Hautschnitt liegt vor dem Ohr und geht bis heckwärts in den behaarten Kopfbereich. Die Ablösung und Mobilisierung der Haut erfolgt nur am unteren Wangenbereich und am Hals. Alle weiteren Maßnahme werden zweckmäßig dem Face Lift umgesetzt.

Mimische Falten im Gesicht können mit Botox behandelt werden. Einzelne Falten können auch mit Faltenfüllern unterspritzt werden.
Eine Reduktion von Falten kann sowohl durch eine Laserbehandlung, wie darüber hinaus durch Peelings, Hautabschleifung (Mikrodermabrasion) erzielt werden. Diese Behandlungsformen können jedoch keine Straffung des tieferen Gewebes erreichen, wodurch hängende Partien nicht weggelassen werden können.

Die Komplikationen beim S-Lift sind sehr selten und der Ergebnis ist meist sicherer und beeindruckender als bei großen Gesichtsstraffungsoperationen. In den seltensten Fällen kann es zu einer Gefühlsstörung der Wangen erreichen, wobei dieser Zustand meistens nur einige Wochen andauert. Weitere mögliche, aber sehr seltene, Komplikationen sind überschießende Narbenbildung, Blutung und Infektion. In seltenen Fällen sind kleine Narbenkorrekturen und Fettabsaugungen möglich, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Schwellungen nach einem S-Lift bilden sich bei entsprechender Behandlung rasch zurück. Das Bereithalten eines Kühlelements wird stets empfohlen. Typischerweise sind die Patienten wieder eilig gesellschafts- und arbeitsfähig. Wundschmerzen sind gering und können bei Bedarf mit Schmerztabletten behandelt werden, solche Ihnen die ästhetische Medizin zur Verfügung stellt. Fäden werden nach fünf Tagen in der Praxis gezogen. Allerspätestens nach 12-14 Tagen werden die eventuellen Sicherheitsfäten durch entfernt.
Ein S-Lift kann zwar Ihr Erscheinungsbild abwandeln und Ihr Selbstvertrauen erhöhen, aber es wird kein perfektes Idealbild fertigen. Ehe Sie sich für das S-Lift entscheiden, sollten Sie sorgfältig Ihre Erwartungen überlegen und darüber sprechen.
Eine hundert prozentige Garantie auf ein bestimmtes Ergebnis gibt es nicht.

Im Großen und Ganzen laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab. Jeder operative Eingriff wird mit größter Sorgfalt des behandelnden Arztes durchgeführt. Trotzdem kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff erscheinen.

Am Tag vor der Operation dürfen bei Ausführung in Allgemeinnarkose keine schwer verdaulichen Nahrungsmittel gegessen werden. Findet die Manipulation am Morgen oder vormittags statt, darf nach dem Aufwachen in der Früh weder getrunken noch gegessen werden. Findet die Operation am Nachmittag statt, ist ein leichtes Erste Mahlzeit des Tages erlaubt. Mindestens 6 Stunden vor dem geplanten Operationstermin darf jedoch nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
Für den Fall, dass die Operation in lokaler Betäubung durchgeführt wird, können Sie auch vor der Operation leichte Kost zu sich nehmen. Außerdem klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee können eingenommen werden. Alkoholkonsum ist am Operationstag unzulässig.
Rauchen reduziert die Durchblutung des Gewebes und kann daher die Wundheilung verzögern, Wundheilungsstörungen stimulieren. Dies kann zu einem schlechteren ästhetischen Schluss führen. Sie müssen daher schon mindestens 4 Wochen vor der Operation und für mindestens 4 Wochen danach auf das Rauchen verzichten.

Risiken
Die neben im Rahmen einer jeglichen Operation wahrscheinlich auftretenden Komplikationen sind auch bei der Operation eines Gesichtes zu thematisieren. Hier ist generell die Schwellung, Bluterguss, Infektion und Wundheilungsstörung mit verlängerter Abheilphase und ggf. unschöner Narbenbildung zu angeben. Letztere ist v.a. durch sorgfältige Schnittführung, spannungsfreie Anpassung der Wundränder und sterile Kautelen zu fördern. Bei bekannter Neigung zur hypertrophen Narbenbildung oder gar zu Keloiden ist eine postoperative lokale Nachbehandlung mit Narbensalbe in der Regel ein akzeptiertes Vorgehen. Spezifische Risiken der Gesichtschirurgie bestehen in der Ausbildung von Asymmetrien. Angesichts der Tatsache jedes Gesicht in gewissem Masse Asymmetrien aufweist, können sich diese nach einem Eingriff ausgeglichen oder gar betont darstellen. Die Sorgfältigkeit der Erledigung und Erfahrungen des Operateurs sind wesentlich zum Vermeiden dieses Gesichtspunktes.
Eine spezifische Schwierigkeit wäre die Verletzung von Nervenästen. Dieser Nerv ist der Nerv, der die Gesichtsmuskulatur innerviert und so für die Mienenspiel notwendig ist, hat unter den einzelnen Aufzweigungen mehrere Querverbindungen und kann so sogar bei Irritation bzw. Verletzung von kleineren Nervenästen die dadurch eingeschränkte Funktion einer bestimmten Muskelgruppe schneller ausgleichen als es bei Nervendurchtrennungen ansonsten der Fall ist. Bei Verletzung eines Endastes kann die Funktion einer bestimmten Muskelgruppe vorübergehend oder auch dauerhaft in ihrer Abbildung verhindert sein. Demzufolge kommt es v.a. beim Lachen zu Verziehungen im Gesicht. Das Meiden dieser Komplikation ist wesentlich und wird durch viele anatomische Studien flankiert, um den Operateur das notwendige Information hierüber zu erklären.

Der S-Lift hat seine Bezeichnung nach dem s-förmigen Schnitt erhalten, der mit einem oberen Bogen im Haaransatz vor dem Ohr beginnt, in einer mehr oder weniger geraden Leitlinie vor dem Ohr weiterläuft und einem unteren Bogen endet, der hinter das Ohr nach hinten ausläuft.
Mini-Lift: Hier wird nur die Haut gestrafft. Es besteht in der Fachwelt breiter Konsens, dass das Zweck eines solchen Lifts in der Gewohnheit nicht lange haltbar ist.
Liquid-Lift: Dieser Idee bezeichnet Verfahren, bei denen unterschiedliche flüssige teilweise resorbierbare Unterspritzungsmaterialien eingesetzt werden. Diese Platzhalter füllen verlorengegangenes Volumen und minimieren dadurch den
Faltenwurf der großen statischen Falten im Gesicht. Die biologischen Effekte der eingebrachten Füllstoffe sind nicht ganz und gar geklärt. Schlussendlich hat das eingespritzte Material ein Eigenvolumen, das meistens auch Wasser bindet und so einen Volumeneffekt macht. Auch entstehen Entzündungsprozesse für den lokalen Volumengewinn verantwortlich gemacht. Markante resorbierbare Füllmaterialien sind etwa Hyaluronsäure, Kollagen , Calciumhydroxylapatit und Eigenfett. Diese werden nach unterschiedlich langer Zeit und mehr oder unter Abzug von rückstandslos vom Körper abgebaut. Dokumentationen von Komplikationen und daraus resultierende histologische Untersuchungen interpretieren hierbei darauf hin, dass sich die Gewebszusammensetzung nach solchen Eingriffen hin und wieder bestimmt von unbehandeltem Gewebe unterscheidet. Die Liquid-Lift-Technik hat eine geringere Wirkungsdauer als operative Facelifts, da das Gewebe nur aufgefüllt und nicht mechanisch gestrafft wird. Im Einzelfall können jedoch auch Bereiche von altersbedingtem Volumenverlust bedacht werden, der durch Faceliftmethoden von Zeit zu Zeit nicht erreicht wird.
Anfügend zu flüssigen Platzhaltern kommt auch Botulinum-Toxin A zum Einsatz, um Faltenbildung, die durch die Aktivität der mimischen Muskulatur entsteht, zu reduzieren.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Implantation von in der Regel silikonbasierten festen Implantaten, um ein Gesicht zu abbilden. Jene finden Gebrauch bei fliehendem Kinn, bei fehlender Ansicht im Bereich der Wangenknochen oder des Unterkieferwinkels.
Die Rekonvaleszenz ist individuell und hängt unter anderem von der Größe der operierten Bereiche und der Operationsmethode ab. Eine Gesellschaftsfähigkeit ist nach 1-8 Wochen gegeben. Die Einschränkung der Gesellschaftsfähigkeit beruht vor allem auf Schwellungen und Verfärbungen durch Blutbestandteile.
Im Bereich eines Facelifts wird vielmals begleitend eine Straffung der Ober- und ggf. Unterlider vorgenommen damit diese Bereiche ebenfalls reduzierte Alterungsfolgen zeigen. Auch wird eine Fettabsaugung des Halses oft in Kombination mit einem Facelift durchgeführt, um den Reaktion auf den Hals bzw. die Kinnlinie zu verstärken. Um das Hautbild des Weiteren zu verbessern, können kosmetische Behandlungen der Haut wie chemische Peelings, Dermabrasion und Lasertherapien mit der Operation kombiniert werden.
Ein Facelift wird in Lokalanästhesie mit oder ohne begleitende Vollnarkose durchgeführt. Das Ablauf der lokalen Einspritzung von betäubender Flüssigkeit dient dabei in Vollnarkose sowie zum einfacheren und sicherem Verhältnis der unterschiedlichen Gewebsschichten während der Präparation, als auch zum Verhüten perioperativer Schmerzen. Die eingespritzte Flüssigkeit wird schon im Laufe von und schließlich nach der Operation vollständig vom Körper resorbiert.