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Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Die operative Brustverkleinerung

Wir führen hunderte Brustverkleinerung OPs pro Jahr durch.
Auf unserer Webseite finden Sie alle wichtigen Informationen wie Bilder, Erfahrungen, Fotos, Preise, Kosten und Finanzierung Ihrer Wunschoperation.

Sie kennen sicher das Problem: wenn die Brust ihre Form verliert (z.B. nach einer Schwangerschaft) oder durch Nachlassen der Elastizität der Haut durchhängt. Große Brüste werden dabei nicht nur zur psychischen Last, auch der Rest des Körpers leidet mit. Haltungsfehler, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Muskelverspannungen sind jedem bekannt. Gerade bei extrem großen Brüsten wird es auch zu einem „Hängebusen“ kommen. Bei einer Brustverkleinerung wird die überflüssige, übermäßig gedehnte Haut entfernt und die Brustwarze der neuen Brustform angepasst.

Die Mehrzahl der Operationen an der Brust werden zur Linderung der mit einer großen Brust verbundenen Beschwerden durchgeführt. Neben einer spürbaren körperlichen Erleichterung und Bewegungsfreiheit erlaubt Ihnen eine kleinere Brust oft auch viel mehr Möglichkeiten bei der Auswahl an Kleidung.

Bei großen Brüsten und den damit verbundenen Beschwerden wird eine Brustverkleinerung vorgenommen. Ab einer bestimmten Menge zu entfernendes Haut-, Fett- und Drüsengewebe kann die Krankenkasse den Eingriff als medizinisch notwendig einstufen und die Kosten übernehmen. Dies kommt aber relativ selten vor.

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Hier finden Sie Tips und Tricks für die Zeit nach der Brustverkleinerung

Einige zu beachtende Punkte:

• Die Operation sollte nicht vor dem 19. Lebensjahr durchgeführt werden.

• Bevor der Eingriff durchgeführt wird, sollten Sie mit einer Diät abgeschlossen haben und bereits Übergewicht reduziert haben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Brüste nach der Operation erneut erschlaffen.

• Schwangerschaft und Stillen können das Aussehen der Brust negativ beeinflussen. Deshalb sollte auch die Familienplanung möglichst abgeschlossen sein.

Der Alterungsprozess, Schwangerschaften und auch das Stillen können die Erschlaffung der Brust und somit einen Hautüberschuss verursachen. Diese Entwicklung kann ausschließlich chirurgisch behandelt werden.

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Früher galten große Brüste als Fruchtbarkeitssymbol, heute werden sie bei Erreichen einer gewissen Größe von vielen Frauen auch als störend empfunden. Grund - durch das Gewicht der Drüse ist fast immer eine hängende Brustform die Folge.

Das Ziel der operativen Brustverkleinerung besteht in der drastischen Reduktion der Brustdrüsenmasse und im Wiederaufbau einer ästhetisch anspruchsvollen Brustform. Während bei der Brustverkleinerung die Gewichtsreduktion der Verbesserung der Ästhetik gleichzusetzen ist, steht bei der Bruststraffung meist ausschließlich der ästhetische Gesichtspunkt im Vordergrund. Eine stark erschlaffte Brust, wie es oft nach Schwangerschaft, Stillen, übermäßigem Gewichtsverlust oder bedingt durch ein schlechtes Bindegewebe auftreten kann, führen oft zu einer erheblichen psychischen Belastung für die betroffene Frau.

Bei einer Brustverkleinerung wird ein Teil des Brustdrüsengewebes entfernt, bei einer Straffungsoperation lediglich der zu groß geratene Hautmantel reduziert. Spezielle Techniken der Drüsenaufhängung tragen zu einem stabilerem Ergebnis bei.

Eine große Brustdrüse zeigt sich meist schon im Teenageralter und sollte dann operativ korrigiert werden. Sie kann zu seelischen Beeinträchtigungen, wie Unsicherheit und Minderwertigkeitsgefühlen führen. Aber auch körperliche Veränderungen können aufgrund einer zu großen Brust auftreten (Muskelverspannungen, Fehlhaltungen).

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Es existieren viele Operationstechniken zur effizienten Verkleinerung und Straffung der Brust. Die jeweils beste Technik hängt auch immer von der Größe, Form und Konsistenz der jeweiligen Brust ab. Die kürzesten Narben gibt es bei den periareolären Straffungen, wo in der Regel nur eine Narbe am Brustwarzenvorhof sichtbar bleibt. Dieses Verfahren eignet sich zumeist nur zur Korrektur einer kleineren, nicht zu stark hängenden Brust. Zu den narbensparenden Techniken zählt auch die vertikale Mammaplastik, die zusätzlich eine vertikal verlaufende Narbe zur Unterbrustfalte hin aufweist. Verschieden große Brüste erfordern eine andere operative Vorgehensweise. Es werden Straffung, Verkleinerung oder bei Bedarf Vergrösserung miteinander kombiniert. Bis die endgültige Form einer operierten Brust begutachtet werden kann, vergehen in der Regel einige Monate bis zu einem Jahr.

Sollte bei einer zu großen Brust bei der Operation nur etwa die Hälfte des Brustgewebes entfernt werden, so bleibt die Brustwarze auf dem Drüsenkörper erhalten und wird mit diesem lediglich an einer höheren Stelle eingenäht. Hierbei bleibt eine etwas verminderte Stillfähigkeit erhalten. Die Sensibilität der Brustwarzen kehrt in der Regel innerhalb eines halben Jahres zurück.

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Handelt es sich um eine kleine oder einer Brust von normaler Größe mit sehr schlaffem Bindegewebe, die ihre Form verloren hat, so wird auf ähnliche Weise lediglich eine Straffung der Brusthaut durchgeführt. Die Stillfähigkeit wird dabei überhaupt nicht beeinträchtigt, die Sensibilität nur für kurze Zeit vermindert. Alle Nähte werden in der Haut versteckt, sodass später keine Stichkanäle zu sehen sind.

Kurz vor und während der Periode besteht immer eine verstärkte Blutungsneigung. Die Operationsdauer und das kosmetische Resultat könnten dadurch beeinträchtigt werden. Sollte Ihre Periode auf den Operationstermin fallen, so könnte sie medikamentös verschoben werden. Die Einnahme von Schmerzmitteln, wie etwa Aspirin oder Rheumamittel, setzt die Blutgerinnung herab. Um unnötige Blutungen zu vermeiden, sollten Sie diese unbedingt eine Woche vorher absetzen!

Ist eine Bruststraffung geeignet für mich?
Hängende Brüste können nicht nur das Körperbewusstsein einer Frau stark beeinträchtigen, sondern auch zu schmerzhaften Veränderungen führen. Vor allem in den Bereichen von Brust, Nacken und Rücken treten diese auf. Wenn Sie sich bei Ihren körperlichen und sexuellen Aktivitäten durch Ihre Brüste gehemmt fühlen, können Sie eine Brustverkleinerung in Betracht ziehen. Dies gilt auch für normal große Brüste, die nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahme an Fülle und Spannkraft verloren haben. Mit einer Bruststraffung, die übrigens auch mit einem Brustimplantat kombiniert werden kann, erhalten Sie wieder festere Brüste. Beide Operationen können prinzipiell in jedem Alter durchgeführt werden. Das Körperwachstum sollte jedoch abgeschlossen und Ihre Brüste voll entwickelt sein.

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Was passiert bei einer Brustverkleinerung/Straffung?
Eine kleine Brust wird dadurch erreicht, dass überflüssiges Haut- und Brustgewebe entfernt wird. Für optimale Ergebnisse kann es oft zusätzlich erforderlich sein, überschüssiges Fettgewebe zu entfernen oder/und ein Brustimplantat einzusetzen. Die Stillfähigkeit bleibt dabei erhalten.

Welche realistischen Ergebnisse können erzielt werden?
Mit einer Brustverkleinerung (oder in Kombination mit einer Bruststraffung) werden Größe und Form Ihrer Brüste dauerhaft verändert. Es ist also wahrscheinlich das sich im Laufe der Jahre der natürliche Alterungsprozess, extreme Gewichtsveränderungen und die Schwerkraft auf die Form Ihrer Brüste auswirken. In diesem Fall kann durch einen erneuten Eingriff das Aussehen Ihrer Brüste wieder korrigiert werden.
Der Eingriff sollte stationär durchgeführt werden. Die notwendigen Voruntersuchungen werden dabei am Vortag Ihres Operationstermines in der Klinik durchgeführt. Je nach Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von drei Tagen zu rechnen.

Wie bereite ich mich optimal auf die Operation vor?
Manchmal ist es sinnvoll vor der Operation eine Mammographie oder eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor der Brustverkleinerung feststellen zu können.
Als Raucherin sollten Sie mindestens 4 Wochen vor Ihrem Termin Ihren Nikotinkonsum stark einschränken. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten weitgehend vermieden werden.
Durch geeignete Hautpflege, Massagen und kühlem Abduschen können Sie die Durchblutung verbessern und die Wundheilung äußerst günstig beeinflussen.

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Der lang ersehnte Tag der Operation
Normalerweise wird bei der Brustverkleinerung mit zwei Schnitten gearbeitet: Die Schnittführung verläuft dabei rund um den Warzenhof und vom unteren Rand zur unteren Brustfalte. Manchmal ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich.
Bei der Operation wird nach dem Entfernen von überflüssigem Gewebe der verbliebene Drüsenkörper neu geformt und nach oben verlagert. Bei der Neuformung der Brust wird auch die Brustwarze, samt Nerven und Blutgefäßen, in die neue Position gebracht.
Die Wunde wird mit feinsten Fäden innerhalb der Haut verschlossen und es wird ein straffer Brustverband angelegt. Je nach Ausmaß dauert der Eingriff bis zu 4 Stunden.

Wie geht es nach der Brustverkleinerung weiter?
Nach der Operation und während der nächsten 3 Tage werden Sie leichte Schmerzen empfinden. Auch Schwellungen und Blutergüsse sind nicht unwahrscheinlich. Mit einer Rückbildung innerhalb weniger Tage ist aber zu rechnen.
Auch die Berührungsempfindlichkeit kann nach dem Eingriff zunächst etwas beeinträchtigt sein, aber auch hier ist in der Regel mit einer baldigen Besserung zu rechnen.
Ein endgültiges Ergebnis kann im ersten halben Jahr nach der Brustverkleinerung beurteilt werden.

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Gibt es ein Risiko?
Neigen Sie oft zu blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach kleinen Verletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung schon vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.
Außerdem ist es sehr wichtig, wenn Sie eine starke Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft planen, die Operation erst anschließend durchführen zu lassen. In beiden Fällen kann sich die Form der Brüste stark verändern und das Operationsergebnis eventuell negativ beeinträchtigen.

Was können die Komplikationen bei einer Brustverkleinerung sein?
Bei jeder Operation kann es durch Wundheilungsstörungen zu Narben, Spannungen, Schmerzen und Blutergüssen sowie zu Infektionen kommen. In diesem Fall gibt es geeignete Medikamente und Nachbehandlungen.
Durch den Heilungsprozess kann es zu Veränderungen der betroffenen Hautregionen, in seltenen Fällen zu leichten Unterschieden der Brustform kommen. Diese Veränderungen können durch einen weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden.

Ist eine Nachbehandlung erforderlich?
Bereits wenige Tage nach der Brustverkleinerung ist das normale Befinden weitgehend wiederhergestellt. Nach 3 bis 4 Wochen sind Sie wieder voll arbeitsfähig.
In der Regel können Sie schon nach wenigen Tagen wieder wie gewohnt duschen und mit der Hautpflege beginnen. Die verwendeten resorbierbare Fäden lösen sich von selbst auf und müssen nicht gezogen werden.
Sie sollten baldmöglichst nach dem Entfernen der Verbände und Fäden einen Büstenhalter tragen. Diesen Büstenhalter müssen Sie mindestens 3-4 Wochen rund um die Uhr tragen. Der gleichmäßige Druck des Büstenhalters wirkt einer überschießenden Narbenbildung entgegen und sorgt für ein optimales Operationsergebnis.

Was ist nach der Brustverkleinerung zu beachten?
Während der ersten Wochen sollten die Oberarme sehr vorsichtig bewegt werden und ein schnelles Dehnen und Strecken ist zu vermeiden. Um die Wundheilung nicht zu stören, sollten Sie auf dem Rücken schlafen.
Sex und Sport sollten in den ersten Monaten nur sehr zurückhaltend betrieben werden.
Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung hervorragend anregen und dabei den Heilungsprozess unterstützen. Bei Rötung, Schmerz oder Wundnässe sollten Sie uns sofort informieren.

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